Plakat Tron: LegacyTron: Legacy | Originaltitel: Tron: Legacy | Produktion: USA 2010 | Dauer: 125 Minuten | Besucher: 8374
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 27.01.2011 | Starttermin, USA: 17.12.2010
Genres: Action, Abenteuer, Sci-Fi
Bewertungen: tuennes: 7.5 | ZONNEY: 7.5

Cast: Crew:
Jeff BridgesKevin Flynn
Olivia WildeQuorra
Garrett HedlundSam Flynn
Regisseur
Joseph Kosinski
Drehbuch
Adam Horowitz
Edward Kitsis






Autor: a.g.wells | 28.01.2011 - 19:53:47
Kurzkritik
"Tron Legacy",
Es war eine bahnbrechende Produktion.1982 brachte Disney „Tron“ in die Kinos. Er war einer der ersten Filme, die mit digitaler Computeranimation experimentierten. Jetzt wagt sich Disney an eine Fortsetzung. Wieder mit hohem technischen Aufwand und im 3D Format. Und soviel vorweg. Technisch brillant umgesetzt.
.Die Geschichte beginnt zwanzig Jahre später, nachdem Kevin Flynn (Jeff Bridges) aus der digitalen Welt von Tron zurückgekehrt ist. Seinem achtjährigem Sohn Sam (Garrett Hedlund) erzählt er von seinem damaligen Abenteuer. Am nächsten Tag ist der Vater spurlos verschwunden. Zwanzig Jahre später erhält Sam eine mysteriöse Nachricht.
Als er sie verfolgt, findet er im alten Spielsalon eine Spur und wird in die digitale Welt, die sein Vater einstmal erschaffen hat, hineingezogen. Hier wird sein Vater seit zwei Jahrzehnten gefangen gehalten. Unterstützt von der furchtlosen Kriegerin Quorra (Olivia Wilde), begeben sich Vater und Sohn auf eine Reise, die beide in Lebensgefahr bringt und sie durch eine visuell verblüffende digitale Welt führt.
Eine Welt, die von Kevin Flynn selbst erschaffen wurde und sich enorm weiterentwickelt hat – mit bisher unvorstellbaren Fahrzeugen, Waffen, Landschaften und einem skrupellosen Bösewicht, der nichts unversucht lässt, um ihre Flucht zu verhindern.
Diese Fortsetzung erzählt fast spiegelbildlich, die gleiche Geschichte wie sie Kevin Flynn im ersten Teil widerfahren ist. Nur das jetzt daraus eine Vater- Sohn Story wurde. Aber das ist eigentlich nebensächlich, denn der Film glänzt mit einer perfekten Symbiose zwischen digitaler Produktion und Realfilm. Wobei die technische Umsetzung zwischen den Dialogen und der Filmmusik von der Lautstärke gewöhnungsbedürftig ist.
125 Minuten ein - Science-Fiction Abenteuer, das beim Betrachter sehr gut ankommt.
Ab 27. Januar 2011 im KINO.



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kowalski84: 3D sinvoll eingesetzt erstellt am: 24.01.2011 - 12:35:47
Nach allem was ich bisher über Tron gehört habe ist dieser Film der erste seit langem der 3D als Stilelement nutzt. Die Außenwelt in 2D, der Cyperspace in 3D. Somit würde mich der Film sogar mal wieder ins Kino ziehen...
tuennes: RE: 3D sinvoll eingesetzt erstellt am: 25.01.2011 - 20:57:33
Ich muss ja sagen, dass ich vom aktuellen 3D-Trend nicht so angetan bin. Verkauft wird das Ganze immer als "noch realitätsnäher", aber ich empfinde diese Dreidimensionalität gar nicht als real. In der Regel ist die Tiefe der Objekte viel zu groß und wirkt auf mich total unnatürlich. Desweiteren erlaubt die Technik ja gar nicht das Fokussieren anderer Objekte als die, auf die die "Kamera" scharf gestellt hat. Also was soll das ganze? - Meiner Meinung nach nur höheren Umsatz durch teurere Karten generieren.
kowalski84: RE: 3D sinnvoll eingesetzt erstellt am: 26.01.2011 - 17:53:13
ich versteh was du meinst. Aber wie gesagt das reizvolle hier ist dass es eingesetz wird um 2 verschiedene Welten die 2 Dimensionale normale und die Surreale 3 Dimensionale zu trennen. Auch ich bin ansonsten kaum bereit für jeden X beliebigen Film den Brillenzuschlag zu bezahlen. Zudem finde ich den gewählten Weg sinnvoll, Realfilme sehen in 3D selten gut aus.
tuennes: RE: 3D sinvoll eingesetzt erstellt am: 27.01.2011 - 23:10:59
Ich kann mir auch vorstellen, dass es hier mal passt, und werde mit "Tron" deswegen trotz meiner Meinung in 3D anschauen. Morgen. Bin schon gespannt. :-)
ZONNEY: RE: 3D sinvoll eingesetzt erstellt am: 30.01.2011 - 14:30:24
gelungenes Sequel wenn man nicht zu viel mit dem Klassiker vergleicht!
tuennes: RE: 3D sinvoll eingesetzt erstellt am: 31.01.2011 - 22:08:23
Ich möchte noch hinzufügen: Ein unterkühlter Film, dem der Style manchmal wichtiger ist als die Stimmung. Insgesamt trotzdem gelungen. Vor allem der zurückgenommene Einsatz von 3D und der Score von Daft Punk haben mir gefallen.


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