Tron: Legacy | Originaltitel: Tron: Legacy | Produktion: USA 2010 | Dauer: 125 Minuten | Besucher: 8374
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 27.01.2011 | Starttermin, USA: 17.12.2010
Genres: Action, Abenteuer, Sci-Fi
Bewertungen: tuennes: 7.5 | ZONNEY: 7.5
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||
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Kurzkritik
"Tron Legacy",
Es war eine bahnbrechende Produktion.1982 brachte Disney „Tron“ in die Kinos. Er war einer der ersten Filme, die mit digitaler Computeranimation experimentierten. Jetzt wagt sich Disney an eine Fortsetzung. Wieder mit hohem technischen Aufwand und im 3D Format. Und soviel vorweg. Technisch brillant umgesetzt.
.Die Geschichte beginnt zwanzig Jahre später, nachdem Kevin Flynn (Jeff Bridges) aus der digitalen Welt von Tron zurückgekehrt ist. Seinem achtjährigem Sohn Sam (Garrett Hedlund) erzählt er von seinem damaligen Abenteuer. Am nächsten Tag ist der Vater spurlos verschwunden. Zwanzig Jahre später erhält Sam eine mysteriöse Nachricht.
Als er sie verfolgt, findet er im alten Spielsalon eine Spur und wird in die digitale Welt, die sein Vater einstmal erschaffen hat, hineingezogen. Hier wird sein Vater seit zwei Jahrzehnten gefangen gehalten. Unterstützt von der furchtlosen Kriegerin Quorra (Olivia Wilde), begeben sich Vater und Sohn auf eine Reise, die beide in Lebensgefahr bringt und sie durch eine visuell verblüffende digitale Welt führt.
Eine Welt, die von Kevin Flynn selbst erschaffen wurde und sich enorm weiterentwickelt hat – mit bisher unvorstellbaren Fahrzeugen, Waffen, Landschaften und einem skrupellosen Bösewicht, der nichts unversucht lässt, um ihre Flucht zu verhindern.
Diese Fortsetzung erzählt fast spiegelbildlich, die gleiche Geschichte wie sie Kevin Flynn im ersten Teil widerfahren ist. Nur das jetzt daraus eine Vater- Sohn Story wurde. Aber das ist eigentlich nebensächlich, denn der Film glänzt mit einer perfekten Symbiose zwischen digitaler Produktion und Realfilm. Wobei die technische Umsetzung zwischen den Dialogen und der Filmmusik von der Lautstärke gewöhnungsbedürftig ist.
125 Minuten ein - Science-Fiction Abenteuer, das beim Betrachter sehr gut ankommt.
Ab 27. Januar 2011 im KINO.
Es war eine bahnbrechende Produktion.1982 brachte Disney „Tron“ in die Kinos. Er war einer der ersten Filme, die mit digitaler Computeranimation experimentierten. Jetzt wagt sich Disney an eine Fortsetzung. Wieder mit hohem technischen Aufwand und im 3D Format. Und soviel vorweg. Technisch brillant umgesetzt.
.Die Geschichte beginnt zwanzig Jahre später, nachdem Kevin Flynn (Jeff Bridges) aus der digitalen Welt von Tron zurückgekehrt ist. Seinem achtjährigem Sohn Sam (Garrett Hedlund) erzählt er von seinem damaligen Abenteuer. Am nächsten Tag ist der Vater spurlos verschwunden. Zwanzig Jahre später erhält Sam eine mysteriöse Nachricht.
Als er sie verfolgt, findet er im alten Spielsalon eine Spur und wird in die digitale Welt, die sein Vater einstmal erschaffen hat, hineingezogen. Hier wird sein Vater seit zwei Jahrzehnten gefangen gehalten. Unterstützt von der furchtlosen Kriegerin Quorra (Olivia Wilde), begeben sich Vater und Sohn auf eine Reise, die beide in Lebensgefahr bringt und sie durch eine visuell verblüffende digitale Welt führt.
Eine Welt, die von Kevin Flynn selbst erschaffen wurde und sich enorm weiterentwickelt hat – mit bisher unvorstellbaren Fahrzeugen, Waffen, Landschaften und einem skrupellosen Bösewicht, der nichts unversucht lässt, um ihre Flucht zu verhindern.
Diese Fortsetzung erzählt fast spiegelbildlich, die gleiche Geschichte wie sie Kevin Flynn im ersten Teil widerfahren ist. Nur das jetzt daraus eine Vater- Sohn Story wurde. Aber das ist eigentlich nebensächlich, denn der Film glänzt mit einer perfekten Symbiose zwischen digitaler Produktion und Realfilm. Wobei die technische Umsetzung zwischen den Dialogen und der Filmmusik von der Lautstärke gewöhnungsbedürftig ist.
125 Minuten ein - Science-Fiction Abenteuer, das beim Betrachter sehr gut ankommt.
Ab 27. Januar 2011 im KINO.
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