I, Robot - Fehler im System | Originaltitel: I, Robot | Produktion: USA 2004 | Dauer: 114 Minuten | Besucher: 21135
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 05.08.2004 | Starttermin, USA: 16.07.2004
Genres: Sci-Fi, Thriller, Action
Bewertungen: Lizzie: 9.0 | Mandarine: 9.0 | earny: 8.5 | cooltommy: 8.5 | RobGordon: 8.5 | DiamondDog: 8.5 | computerklaus: 8.5 | CMBurns: 8.0 | Paxton: 8.0 | chifan: 8.0 | willtippin: 8.0 | Saufbruader: 8.0 | clemi: 8.0 | Franky: 7.5 | ZONNEY: 7.5 | alliance1979: 7.5 | Kai: 7.5 | Kathybabe: 7.5 | Sebi: 7.5 | Mori: 7.0 | Sebenika: 7.0 | dreamfall: 7.0 | mr. blond: 6.5 | Sven G.: 6.5 | Gawain: 6.5 | kowalski84: 6.5 | DejaVu: 6.5 | aquatax: 6.0
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 7.61 (28); Action: 8.11 (14); Anspruch: 5.79 (14); Erotik: 2.42 (12); Humor: 6.07 (14); Musik: 6.71 (14); Unterhaltung: 7.89 (14); Spannung: 7 (6)
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsangabe
Der paranoide und technophobe Detective Del Spooner (Will Smith) traut den Androiden trotz aller Sicherheitsmaßnahmen nicht. Sein Misstrauen wird gestärkt, als er den Tod eines berühmten Roboter-Konstrukteurs aufklären soll, der angeblich Selbstmord begangen hat. Spooner, von Anfang an überzeugt das ein Android für den Tod des Wissenschaftlers verantwortlich ist, zieht die Roboterpsychologin Dr. Susan Calvin (Bridget Moynahan) zu Rate um den ungewöhnlichen Fall zu klären.
Dabei stößt er auf eine Gefahr, die die Zukunft der Menschheit bedroht...
Mix mit Anklängen aus "Matrix", "Blade Runner" und "Terminator".
Kritik
| gut war: | schlecht war: |
| - Gute Effekte - Teilweise markante Sprüche von Will Smith - Kurzweilige Unterhaltung |
- Teilweise stumpfes markieren Will Smith - Nerviges Industrie-Bashing - Fadenscheinige Philosophie um Sein und Nichtsein von KI |
die Story:
Detective Del Spooner traut dem Ganzen nicht so recht. Die Roboter haben den Hund als treusten Freund des Menschen ersetzt. Eingebaute Richtlinie zwingen sie dem Menschen keinen Schaden zuzufügen. Das funktioniert auch alles reibungslos, bis zu dem Tage an dem ihr Erfinder zu Tode kommt,...
die Kritik:
A.I. wollte es schon sein und scheiterte an seinem kitschversessenem Geschichtenerzähler. I Robot versucht es aufgrund seiner Romanvorlage. Mit Will Smith, dem Independence Killer, schien die Mission bereits im vorraus zu scheitern.
Nun, ganz so schlimm ist es denn nicht geworden! Brav mackiert er sein Revier mit "fetten" Sprüchen wofür ihn die Teenager um den Hals fallen werden. Die Effekte, allen voran die schöne Darstellung der Freund und Helfer, ist über alle Maßen gelungen, nur die Tiefe will nicht so recht.
In I Robot steckt zuviel Rauch, bellt der Hund der nicht beißt.
Das will er auch gar nicht sein, ein Werk das uns zu denken gibt. Der Zug ist ohnehin abgefahren. Thematisch bedingt muss unlängst auf den asiatischen Filmmarkt geschielt werden (Ghost in the Shell II) - nur dort gibt es die Philosophieflut, bis einem die Hirnzellen durchbrennen.
Wir in der westlichen Welt müssen uns mit dem duften Cop begnügen der von prima animierten PC's auf zwei Beinen gejagd wird und uns Geschichten aus seiner Vergangenheit auftischen möchte - die in der Werbefläche Film zuplakatierten Welt von I Robot stattfindet, dass das was eigentlich interessieren soll uns doch zum nächsten Kaufrausch verleitet.
Hier ist weniger gut gewollt - außer Technik, die begeistert!
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