Jurassic Park III | Originaltitel: Jurassic Park III | Produktion: USA 2001 | Dauer: 92 Minuten | Budget: $93 Mio. | Besucher: 12104
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 02.08.2001 | Starttermin, International (Produktionsland): 16.07.2001
Genres: Abenteuer
Bewertungen: cengus: 9.0 | dreamfall: 7.5 | Saufbruader: 7.0 | Lizzie: 6.5 | Knippser: 6.5 | dotdeguy: 6.5 | ZONNEY: 6.5 | RobGordon: 6.0 | alliance1979: 5.5 | CMBurns: 5.5 | storm: 5.0 | Sandmann: 5.0 | willtippin: 5.0 | salvator: 4.5 | _tobias: 3.0 | Kai: 3.0 | Sebi: 3.0 | earny: 3.0 | clemi: 2.5 | DejaVu: 2.5 | tzween: 2.0
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 5 (21)
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kritik
| gut war: | schlecht war: |
die Story:
Einige Jahre nach dem Jurassic Park „Unglück“. Dr. Alan Grant (Sam Neil) wird vom Ehepaar Kirby (William H. Macy und Tea Leoni) dazu überredet sie auf einem Rundflug über Isla Sorna (die Insel aus dem zweitem Teil) zu begleiten. Geködert mit viel Geld überwindet er seine Abscheu und fliegt mit. Es kommt wie es kommen muss und die 7 Flugzeuginsassen finden sich auf der Insel wieder. Als erstes werden gleich die 3 schwer bewaffneten Pseudosöldner gekillt, die mit dabei sind (Waffen hätten den Film wohl noch kürzer gemacht, den die sind plötzlich alle verschwunden). Ein übergroßer Spinosaurus ist der Übeltäter und wird den ganzen Film über immer wieder zu hören sein(„klingeling“). Der selbige killt übrigens gleich nach der Verfolgungsjagd geschwind einen T-Rex. :-( (Wäre ja auch zu einfach gewesen durch plumpes stillstehen dem Megamonster des Filmes zu entkommen)
Einige Rennszenen später rettet der Grund weswegen man eigentlich auf der Insel ist (der 8 Wochen lang (!) vermisste Kirby Junior) Grant das Leben, als gerade ein paar Raptoren ihn verspeisen wollen. Wieder folgen platte Rennszenen und Computeranimationen aller Art, bis der Film irgendwann ohne wirkliches Finale nach satten 83 Minuten (kein Scherz!!!) zu Ende ist.
die Kritik:
Als Fan von Jurassic Park (1) fand ich schon den zweiten Teil schlecht, aber dann noch ein Sequel machen? Zum Glück muss man ja nur 83 Minuten (mit Abspann!) bei diesem Film über sich ergehen lassen. Als Fan von Sam Neil frage ich mich wie er sich dafür hat hergeben können. Nun ja, schon der Anfang ist absurd, absurd ist auch, dass der vermisste Junge 8 Wochen lang unter den Raptoren überleben konnte.
Der Film ist voll von unsinnigen Szenen, die Abschlussszene mit den Raptoren ist wohl die dümmste von allen! Und natürlich, dass am Schluss das Militär zur Rettung anrückt, obwohl früher im Film erwähnt wird, dass die US Botschaft keine Flugerlaubnis nach Isla Sorna erteilen und keine Hilfe nach der Suche des Kindes geben wollte.
Seltsam ist, dass alle „guten“ Menschen diesen Film überleben und das obwohl der Leichtsinn der Kirbys einen oft genug in den Wahnsinn treiben möchte (vor allem Tea Leoni *grrr*) und man beinahe darum bettelt, dass endlich ein Dino der Sache ein Ende bereitet. Leider vergeblich.
Wenn ich an die Dinos aus dem erstem Teil denke, so sahen diese recht echt und gefährlich aus, vor allem die Velociraptoren. Gerade Diese wirken im dritten Teil nicht wirklich gefährlich, können auf einmal miteinander „reden“ und „belästigen“ die Menschen nur wegen zwei dummer Eier(huch zuviel verraten *g*). Fazit: Alles in allem nicht wirklich empfehlenswert, wenn jemand da draußen Lost World mochte, könnte ihm auch dieser Teil gefallen, alle anderen sollten diesen Film im Kino eher meiden.
Kurzkritik
Um Gottes Willen ist der Streifen schlecht. Nach einem Vorabgespräch mit Sebi dachte ich, so schlimm wirds schon nicht werden, aber bei diesem Film bettelt man nur darum, dass endlich diese scheiß Tuss (Tea Leoni) drauf geht und das ganze so schnell wie möglich ein Ende findet. Sebi hat schon so ziemlich alles in seiner Kritik erwähnt und drum will ich nur ein paar weitere katastrophale Scheißereignisse hinzufügen: Da haben wir die fortlaufende Handybimmel-Szene, welche so schlecht ist, dass man sie in einem unendlich schlechten Film schon wieder gut findet. Die schauspielerische Leistung lässt sich unter der Rubrik "Anfänger im Vorschulstadium" beschreiben. Man kann fast sagen: Zum Glück gibts die Dinos in dem Film, denn die menschlichen Schauspieler sind keine Bereicherung. Und die Story: Man kann nur flehen oder gehen und so dem Schicksal entrinnen. Es gibt so viele Szenen die so doof sind: Da sagt unser guter Dr. Grant so oft, dass sich die Kirby´s ruhig verhalten sollen (vorallem unsere scheiß Tuss) und sie rennt mit dem Megaphon auf der Insel umher. Dann denkt man endlich sie geht drauf (hängt kopfüber an einem Ast) und "leider" können die Raptoren aber nur so hoch hüpfen, dass sie bis an ihre Haarspitzen kommen. So eine Mist ;-(. Am Ende als die Truppen anrücken stehen dann die Kirby´s da und sagen zu ihnen, dass sie ruhig sein sollen, da sonst die großen bösen Dinos kommen. Aber das ist noch lange nicht alles. Wenn ich nur an die Paragleiter Rettungsaktion oder die T-Rex-Pippi-Pseudo-Sammelaktion denke wird mir fast schlecht. Also gilt nur das eine:
Bittet tut euch den Streifen nicht an!!!
Bittet tut euch den Streifen nicht an!!!
Kritik
| gut war: | schlecht war: |
| -Computer-Effekte | -Story |
die Story:
Autor: Christoph Anderes (dhanderes@bluewin.ch)
die Kritik:
Der Anfang ist ja schon sehr oberflächig. Dank ein paar guten Anfangs-Action-Szenen mit Trex und Spinosaurus, konnte man sich das noch ansehen.
Dann verfällt der Film aber in die Vörgänger Story: Raptoren und grosser Kanivor (Spinosaurus) jagen Menschen. Wie einfallslos.
Der erste "Jurassic Park" ist mein Lieblingsfilm. Leider wurden die zwei Nachfolger eher einfallslos gedreht.
Wär sich mit Dinosaurier beschäftig weiss übrigens, das Velociraptoren nicht mal annährend so klug waren und sicher nie die Herrschaft an sich gezogen hätten.
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