Plakat Jurassic Park IIIJurassic Park III | Originaltitel: Jurassic Park III | Produktion: USA 2001 | Dauer: 92 Minuten | Budget: $93 Mio. | Besucher: 12104
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 02.08.2001 | Starttermin, International (Produktionsland): 16.07.2001
Genres: Abenteuer
Bewertungen: cengus: 9.0 | dreamfall: 7.5 | Saufbruader: 7.0 | Lizzie: 6.5 | Knippser: 6.5 | dotdeguy: 6.5 | ZONNEY: 6.5 | RobGordon: 6.0 | alliance1979: 5.5 | CMBurns: 5.5 | storm: 5.0 | Sandmann: 5.0 | willtippin: 5.0 | salvator: 4.5 | _tobias: 3.0 | Kai: 3.0 | Sebi: 3.0 | earny: 3.0 | clemi: 2.5 | DejaVu: 2.5 | tzween: 2.0

Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 5 (21)

Cast: Crew:
Sam NeillDr. Alan Grant
William H. MacyPaul Kirby
Téa LeoniAmanda Kirby
Alessandro NivolaBilly Brennan
Trevor MorganErik Kirby
Michael JeterMr. Udesky
John DiehlCooper
Laura DernDr. Ellie Sattler
Regisseur
Joe Johnston
Filmmusik
Don Davis
John Williams
Drehbuch
Michael Crichton
Peter Buchman
Schnitt
Robert Dalva
Kamera
Shelly Johnson

Autor: Sebi | 31.08.2001
Kritik
gut war: schlecht war:
  • einige nette Effekte
  • Sam Neil als schwacher Lichtblick
  • platter kann eine Story nicht mehr sein
  • kreischende und sich wie ein Baby benehmende Tea Leoni
  • wiedersprechende Szenen und Handlungen(Bsp: am Anfang stirb jemand weil er sich nicht aus einem Falschschirm befreien konnte, später wird der selbe Falschschirm nochmal benutzt und man kann sich auf einmal innerhalb einer Sekunde befreien)
  • Dinos stellenweise sehr unecht (Bsp :Raptoren oder Spinosaurus im Wasser - wirkt wie Puppe)


  • die Story:

    Einige Jahre nach dem Jurassic Park „Unglück“. Dr. Alan Grant (Sam Neil) wird vom Ehepaar Kirby (William H. Macy und Tea Leoni) dazu überredet sie auf einem Rundflug über Isla Sorna (die Insel aus dem zweitem Teil) zu begleiten. Geködert mit viel Geld überwindet er seine Abscheu und fliegt mit. Es kommt wie es kommen muss und die 7 Flugzeuginsassen finden sich auf der Insel wieder. Als erstes werden gleich die 3 schwer bewaffneten Pseudosöldner gekillt, die mit dabei sind (Waffen hätten den Film wohl noch kürzer gemacht, den die sind plötzlich alle verschwunden). Ein übergroßer Spinosaurus ist der Übeltäter und wird den ganzen Film über immer wieder zu hören sein(„klingeling“). Der selbige killt übrigens gleich nach der Verfolgungsjagd geschwind einen T-Rex. :-( (Wäre ja auch zu einfach gewesen durch plumpes stillstehen dem Megamonster des Filmes zu entkommen)
    Einige Rennszenen später rettet der Grund weswegen man eigentlich auf der Insel ist (der 8 Wochen lang (!) vermisste Kirby Junior) Grant das Leben, als gerade ein paar Raptoren ihn verspeisen wollen. Wieder folgen platte Rennszenen und Computeranimationen aller Art, bis der Film irgendwann ohne wirkliches Finale nach satten 83 Minuten (kein Scherz!!!) zu Ende ist.

    die Kritik:

    Als Fan von Jurassic Park (1) fand ich schon den zweiten Teil schlecht, aber dann noch ein Sequel machen? Zum Glück muss man ja nur 83 Minuten (mit Abspann!) bei diesem Film über sich ergehen lassen. Als Fan von Sam Neil frage ich mich wie er sich dafür hat hergeben können. Nun ja, schon der Anfang ist absurd, absurd ist auch, dass der vermisste Junge 8 Wochen lang unter den Raptoren überleben konnte.
    Der Film ist voll von unsinnigen Szenen, die Abschlussszene mit den Raptoren ist wohl die dümmste von allen! Und natürlich, dass am Schluss das Militär zur Rettung anrückt, obwohl früher im Film erwähnt wird, dass die US Botschaft keine Flugerlaubnis nach Isla Sorna erteilen und keine Hilfe nach der Suche des Kindes geben wollte.
    Seltsam ist, dass alle „guten“ Menschen diesen Film überleben und das obwohl der Leichtsinn der Kirbys einen oft genug in den Wahnsinn treiben möchte (vor allem Tea Leoni *grrr*) und man beinahe darum bettelt, dass endlich ein Dino der Sache ein Ende bereitet. Leider vergeblich.
    Wenn ich an die Dinos aus dem erstem Teil denke, so sahen diese recht echt und gefährlich aus, vor allem die Velociraptoren. Gerade Diese wirken im dritten Teil nicht wirklich gefährlich, können auf einmal miteinander „reden“ und „belästigen“ die Menschen nur wegen zwei dummer Eier(huch zuviel verraten *g*). Fazit: Alles in allem nicht wirklich empfehlenswert, wenn jemand da draußen Lost World mochte, könnte ihm auch dieser Teil gefallen, alle anderen sollten diesen Film im Kino eher meiden.
    Autor: clemi | 01.12.2002 - 13:38:52
    Kurzkritik
    Um Gottes Willen ist der Streifen schlecht. Nach einem Vorabgespräch mit Sebi dachte ich, so schlimm wirds schon nicht werden, aber bei diesem Film bettelt man nur darum, dass endlich diese scheiß Tuss (Tea Leoni) drauf geht und das ganze so schnell wie möglich ein Ende findet. Sebi hat schon so ziemlich alles in seiner Kritik erwähnt und drum will ich nur ein paar weitere katastrophale Scheißereignisse hinzufügen: Da haben wir die fortlaufende Handybimmel-Szene, welche so schlecht ist, dass man sie in einem unendlich schlechten Film schon wieder gut findet. Die schauspielerische Leistung lässt sich unter der Rubrik "Anfänger im Vorschulstadium" beschreiben. Man kann fast sagen: Zum Glück gibts die Dinos in dem Film, denn die menschlichen Schauspieler sind keine Bereicherung. Und die Story: Man kann nur flehen oder gehen und so dem Schicksal entrinnen. Es gibt so viele Szenen die so doof sind: Da sagt unser guter Dr. Grant so oft, dass sich die Kirby´s ruhig verhalten sollen (vorallem unsere scheiß Tuss) und sie rennt mit dem Megaphon auf der Insel umher. Dann denkt man endlich sie geht drauf (hängt kopfüber an einem Ast) und "leider" können die Raptoren aber nur so hoch hüpfen, dass sie bis an ihre Haarspitzen kommen. So eine Mist ;-(. Am Ende als die Truppen anrücken stehen dann die Kirby´s da und sagen zu ihnen, dass sie ruhig sein sollen, da sonst die großen bösen Dinos kommen. Aber das ist noch lange nicht alles. Wenn ich nur an die Paragleiter Rettungsaktion oder die T-Rex-Pippi-Pseudo-Sammelaktion denke wird mir fast schlecht. Also gilt nur das eine:
    Bittet tut euch den Streifen nicht an!!!
    Autor: anonymous | 13.08.2005 - 10:23:46
    Kritik
    gut war: schlecht war:
    -Computer-Effekte -Story


    die Story:

    Autor: Christoph Anderes (dhanderes@bluewin.ch)

    die Kritik:

    Der Anfang ist ja schon sehr oberflächig. Dank ein paar guten Anfangs-Action-Szenen mit Trex und Spinosaurus, konnte man sich das noch ansehen.
    Dann verfällt der Film aber in die Vörgänger Story: Raptoren und grosser Kanivor (Spinosaurus) jagen Menschen. Wie einfallslos.
    Der erste "Jurassic Park" ist mein Lieblingsfilm. Leider wurden die zwei Nachfolger eher einfallslos gedreht.
    Wär sich mit Dinosaurier beschäftig weiss übrigens, das Velociraptoren nicht mal annährend so klug waren und sicher nie die Herrschaft an sich gezogen hätten.



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    daniel: Kommentar erstellt am: 03.12.2001 - 15:57:14
    Bin auch Deiner Meinung, Sebi, Deine Kritikpunkte treffen alle ins Schwarze.

    Als "Jurassic Park" (1) Begisterter war ich von Lost World damals auf ganzer Linie enttäuscht. Eines aber fand ich aber beim 3er weit angenehmer als beim 2er:

    JP3 ist nicht halb so aufgeplustert und wichtigtuerisch wie Lost World. Ich fand den aufgeblasenen Pseudo-Zeigefinger-Plot von Lost World grässlich.

    Deshalb war ich im 3er zunächst gottfroh, keine Wichtigtuer-Figuren vor mir zu haben, sondern ganz pisseinfache, provinzielle, "ehrliche" Charaktere, wie den von William Macy (der trotz flachheit des Films seiner Figur erstaunliches entlocken konnte!).

    Aber neben dem einfach stupiden Plot und den teilweise absolut hahnebüchenen und an den Haaren herbeigezogenen Situationen ist das eine der Krücken des Films: So ehrlich und erholsam einfach die Figuren auch wirken - ein Fanatsy-Film wie JP3 BRAUCHT einfach die abgedrehten, überzeichneten und anstrengenden - aber starken - Charaktere á la John Hammond, Ian Malcolm, Roland Tembo.

    Warum mich ausserdem JP3 kaltgelassen hat: Es gibt keinen roten Faden, keine fatale Verknüpfung von Handlungssträngen und lebenswichtigen Notwenidgkeiten. JP3 ist nur eine aneinanderreihung von Situationen und Szenerien, aber keine Geschichte, die einen irgendwie packen könnte.

    Tricktechnisch war JP3 dagegen sehr überzeugend und gelungen! Das Spino/T-Rex Duell war gigantisch, die Interaktion von CGI- Animatronischen und Real-Figuren ein fach perfekt. Aber: Es war nix neues und nix aufregendes mehr. Gefror mir beim Original Jurassic Park 1993 noch auf der Stelle das Blut in den Adern, juckt mich doch nach dem x. Aufguss so ein "Schock"-Effekt nicht mehr im geringsten, seien Timing und Sounddesign auch noch so gut.

    Und: Man MERKT einfach, dass die Qualität von Johnston nicht mit der von Spielberg zu vergleichen ist. Johnston leistet saubere und handwerklich gute Arbeit, aber Spielberg ist einfach eine andere Liga.
    daniel: RE: Kommentar erstellt am: 03.12.2001 - 16:00:50
    Ach, noch eine Anmerkung für den Filmmusik- und John Williams-begeisterten KAI, alle anderen können das überlesen:) Don Davis (hervorragender Matrix-Score!) hat diesmal für die Musik verantwortlich gezeichnet, von ihm hatte ich sehr viel erwartet - und wurde enttäuscht. War auch ein undankbarer Job, den Fortsetzungsjob für ZWEI Williams-Partituren machen zu müssen! Die Musik war nicht eigenständig, konnte sich nicht lösen von den Williams-Scores, und hauchte JP3 nicht einen eigene Stimmung ein. Ein bezeichnendes Detail: Das majestetische JP Thema wurde fast ungeändert übernommen - FAST! Eine einzige Note wurde um einen Halbton tiefer gesetzt, vom Grundton zum Leitton - und damit (zum Film passend) der majestetische Eindruck des Themas vollkommen zerschmettert, und auf den Boden zurückgeholt - Etwa eine kleine Rache von Davis für seinen undankbaren Job ? ;))
    chifan: Teil IV erstellt am: 09.07.2005 - 22:57:13
    ... ist übrigens für 2006 angesagt.
    DejaVu: RE: Teil IV erstellt am: 11.09.2007 - 14:49:52
    inzwischen für 2008 - aber er kommt....


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