Ich & Orson Welles | Originaltitel: Me & Orson Welles | Produktion: Großbritannien, USA 2008 | Dauer: 114 Minuten | Besucher: 3877
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 26.08.2010
Genres: Drama, Komödie
Bewertungen: a.g.wells: 9.0 | willtippin: 8.0
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kurzkritik
"Ich & Orson Welles"
Er setzte Maßstäbe in seiner 50jährigen Karriere als Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Orson Welles. Allerdings blieb ihm der kommerzielle Erfolg verwehrt und Hollywood mochte ihn überhaupt nicht.
1937 gründete er das Mercury Theater und machte es mit einer legendären Inszenierung von Shakespeares Julius Caesar berühmt.
Um diesem Ereignis herum macht Regisseur Richard Linklater ("School Of Rock") einen beeindruckenden Film.
Manhattan in den 1930er Jahren. Der Theatre District zwischen der 40sten und 54sten Straße erlebt seine Hochzeit. Einer der schillerndsten Stars dieser Zeit ist Orson Welles – Schauspieler, Regisseur, Visionär und Gründer des legendären Mercury Theatre.
Auch der junge Richard (Zac Efron) träumt von einer Karriere am Broadway und ergattert durch einen glücklichen Zufall eine kleine Rolle in dem Stück JULIUS CAESAR von William Shakespeare, dessen Premiere Welles (Christian McKay) gerade vorbereitet.
Doch die schillernde New Yorker Theaterwelt entpuppt sich als hartes Pflaster: Der geniale wie herrische Orson Welles führt ein hartes Regiment auf und hinter der Bühne und verfolgt seine künstlerischen Ziele gnadenlos.
Neid, Missgunst und Konkurrenzkämpfe beherrschen den Probenalltag. Als sich Richard auch noch in die ehrgeizige Regieassistentin Sonja Jones (Claire Danes) verliebt, wird er unwissentlich zum Rivalen des genialen Multitalents. Ein ungleicher Kampf beginnt….
Eine fast biografische Geschichte um diesen großen Mimen. Hervorragend in Scene gesetzt. Mit sehr viel Liebe zum Detail werden hier die 30iger Jahre am Broadway wieder lebendig.
Schauspielerisch glänzend besetzt und dargeboten. Mit einer wunderbaren Filmmusik umrahmt, die diesen Film lange im Gedächtnis haften läßt. Dieser Film entschädigt für viele schlechte Filme der letzten Zeit.
109 Minuten - wunderbar nostalgisches Kino, das Appetit auf mehr solcher Stoffe macht.
Ab 26. August im KINO.
Er setzte Maßstäbe in seiner 50jährigen Karriere als Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Orson Welles. Allerdings blieb ihm der kommerzielle Erfolg verwehrt und Hollywood mochte ihn überhaupt nicht.
1937 gründete er das Mercury Theater und machte es mit einer legendären Inszenierung von Shakespeares Julius Caesar berühmt.
Um diesem Ereignis herum macht Regisseur Richard Linklater ("School Of Rock") einen beeindruckenden Film.
Manhattan in den 1930er Jahren. Der Theatre District zwischen der 40sten und 54sten Straße erlebt seine Hochzeit. Einer der schillerndsten Stars dieser Zeit ist Orson Welles – Schauspieler, Regisseur, Visionär und Gründer des legendären Mercury Theatre.
Auch der junge Richard (Zac Efron) träumt von einer Karriere am Broadway und ergattert durch einen glücklichen Zufall eine kleine Rolle in dem Stück JULIUS CAESAR von William Shakespeare, dessen Premiere Welles (Christian McKay) gerade vorbereitet.
Doch die schillernde New Yorker Theaterwelt entpuppt sich als hartes Pflaster: Der geniale wie herrische Orson Welles führt ein hartes Regiment auf und hinter der Bühne und verfolgt seine künstlerischen Ziele gnadenlos.
Neid, Missgunst und Konkurrenzkämpfe beherrschen den Probenalltag. Als sich Richard auch noch in die ehrgeizige Regieassistentin Sonja Jones (Claire Danes) verliebt, wird er unwissentlich zum Rivalen des genialen Multitalents. Ein ungleicher Kampf beginnt….
Eine fast biografische Geschichte um diesen großen Mimen. Hervorragend in Scene gesetzt. Mit sehr viel Liebe zum Detail werden hier die 30iger Jahre am Broadway wieder lebendig.
Schauspielerisch glänzend besetzt und dargeboten. Mit einer wunderbaren Filmmusik umrahmt, die diesen Film lange im Gedächtnis haften läßt. Dieser Film entschädigt für viele schlechte Filme der letzten Zeit.
109 Minuten - wunderbar nostalgisches Kino, das Appetit auf mehr solcher Stoffe macht.
Ab 26. August im KINO.
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