Das A-Team - Der Film | Originaltitel: The A-Team | Produktion: USA 2010 | Dauer: 117 Minuten | Besucher: 5392
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 12.08.2010
Genres: Action, Abenteuer, Kult
Bewertungen: a.g.wells: 9.0 | willtippin: 8.0 | Mandarine: 7.5 | Sebenika: 7.0
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 7.88 (4)
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kurzkritik
„Das A-Team – Der Film“
In den Achtzigern war das „A-Team“ der Fernsehrenner. Dann darf natürlich eine Filmversion nicht fehlen. Man ließ sich dabei bewusst Zeit um die Geschichte der heutigen Zeit anzupassen. Und das hat dem Film gutgetan. Sowohl der Plot als auch die Auswahl der Darsteller kann man als gelungen bezeichnen.
Das „A-Team“ besteht aus Liam Neeson (TAKEN, „96 Hours”, 2008), Bradley Cooper (THE HANGOVER, „Hangover”, 2009), dem Martial- Arts-Artist Quinton „Rampage” Jackson sowie dem DISTRICT 9-Star Sharlto Copley. Ein bunt zusammen gewürfelter Haufen ehemaliger Mitglieder einer Elitetruppe, denen ein Verbrechen zur Last gelegt wird, das sie nicht begangen haben. Sie machen sich mit ihren eigenen Mitteln und auf eigene Faust daran, ihre Unschuld zu beweisen und die wahren Täter zu überführen.
Angeführt wird der verwegene Haufen von dem ewig Zigarrenrauchendem Col. „Hannibal“ Smith. Und er macht sich daran einen Plan auszuarbeiten um sie wieder reinzuwaschen. Aber das ist einfacher gesagt als getan. Der Einsatz bei dem sie vom CIA und einer privaten Söldnertruppe reingelegt wurden, entwickelt seine eigene Dynamik. Die Wiederbeschaffung von Druckplatten für US-Dollars erweist sich doch schwieriger als geplant.
So geht die Jagd rund um den Erdball bis es in Los Angeles zum Showdown kommt. Bis dahin geht es aber richtig zur Sache. Ohne große Atempausen wird fröhlich herumgeballert und zum Halili geblasen. Dabei kommt der Humor auch nicht zu kurz. Und man merkt den Akteuren an, dass sie selbst Spaß daran hatten. Immer mit einem Augenzwinkern und darauf hindeutend - nehmt es nicht so ernst.
Den Nachspann nicht versäumen. Wenn man die 500 Mitwirkenden bei der Herstellung der Ware ausgesessen hat, wartet noch ein hübscher Gag als Schlusspunkt. Ein zarter Hinweis auf eine eventuelle Fortsetzung.
120 Minuten- ein Actionfeuerwerk das nicht zum Nachdenken animiert.
Ab 12. August 2010 im KINO.
In den Achtzigern war das „A-Team“ der Fernsehrenner. Dann darf natürlich eine Filmversion nicht fehlen. Man ließ sich dabei bewusst Zeit um die Geschichte der heutigen Zeit anzupassen. Und das hat dem Film gutgetan. Sowohl der Plot als auch die Auswahl der Darsteller kann man als gelungen bezeichnen.
Das „A-Team“ besteht aus Liam Neeson (TAKEN, „96 Hours”, 2008), Bradley Cooper (THE HANGOVER, „Hangover”, 2009), dem Martial- Arts-Artist Quinton „Rampage” Jackson sowie dem DISTRICT 9-Star Sharlto Copley. Ein bunt zusammen gewürfelter Haufen ehemaliger Mitglieder einer Elitetruppe, denen ein Verbrechen zur Last gelegt wird, das sie nicht begangen haben. Sie machen sich mit ihren eigenen Mitteln und auf eigene Faust daran, ihre Unschuld zu beweisen und die wahren Täter zu überführen.
Angeführt wird der verwegene Haufen von dem ewig Zigarrenrauchendem Col. „Hannibal“ Smith. Und er macht sich daran einen Plan auszuarbeiten um sie wieder reinzuwaschen. Aber das ist einfacher gesagt als getan. Der Einsatz bei dem sie vom CIA und einer privaten Söldnertruppe reingelegt wurden, entwickelt seine eigene Dynamik. Die Wiederbeschaffung von Druckplatten für US-Dollars erweist sich doch schwieriger als geplant.
So geht die Jagd rund um den Erdball bis es in Los Angeles zum Showdown kommt. Bis dahin geht es aber richtig zur Sache. Ohne große Atempausen wird fröhlich herumgeballert und zum Halili geblasen. Dabei kommt der Humor auch nicht zu kurz. Und man merkt den Akteuren an, dass sie selbst Spaß daran hatten. Immer mit einem Augenzwinkern und darauf hindeutend - nehmt es nicht so ernst.
Den Nachspann nicht versäumen. Wenn man die 500 Mitwirkenden bei der Herstellung der Ware ausgesessen hat, wartet noch ein hübscher Gag als Schlusspunkt. Ein zarter Hinweis auf eine eventuelle Fortsetzung.
120 Minuten- ein Actionfeuerwerk das nicht zum Nachdenken animiert.
Ab 12. August 2010 im KINO.
Kurzkritik
Auch wenn die meisten Kritiken etwas anderes vermuten lassen: Das Reboot der Kultserie aus den achtziger Jahren funktioniert. "Das A-Team - Der Film" ist ein unterhaltsamer Sommer-Blockbuster mit viel Humor und ordentlich Action, in dem vor allem die neuen Darsteller des Vierergespanns überzeugen.
Bei einer verdeckten Operation sollen Hannibal (Liam Neeson), Face (Bradley Cooper), Murdock (Sharlto Copley) und B.A. (Quinton "Rampage" Jackson) verloren gegangene Druckplatten für amerikanische Dollarnoten aus den Händen irakischer Schurken zurückholen. Doch der Auftrag erweist sich als Falle. Nachdem die vier Mitglieder des A-Teams die Mission abgeschlossen haben, werden sie von der Söldnertruppe "Black Forest" überfallen, die anschließend mit den Platten flieht.
Vom Militärgericht zu zehn Jahren Haft verurteilt, sieht Hannibal nur einen Ausweg: Er lässt sich auf einen Deal mit dem CIA-Agenten Lynch (Patrick Wilson) ein, der den vier Männern beim Ausbruch aus dem Gefängnis hilft. Als Gegenleistung soll das A-Team ihm die gestohlenen Druckplatten beschaffen, die "Black Forest"-Anführer Pike (Brian Bloom) in Frankfurt am Main aufbewahrt. Doch schon bald ist klar, dass Lynch ein falsches Spiel treibt...
Nachdem in den vergangenen Jahren mit "Batman Begins" (2005), "James Bond - Casino Royale" (2006) und "Star Trek" (2009) bereits einige andere Filmreihen und Fernsehformate erfolgreich rebootet wurden, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis es auch eine Neuauflage der beliebten Achtziger-Jahre-Serie "The A-Team" geben würde. Und der erste Kinoausflug des kultigen Vierergespanns ist durchaus gelungen. Zwar hat man es mit der computeranimierten Action in einigen Szenen etwas übertrieben, aber seltsamerweise stört es hier nicht so wie bei vielen anderen Filmen dieses Genres. Warum? Weil das Ganze derart unterhaltsam und rasant inszeniert ist, dass nie Langeweile aufkommt. Denn sobald die beliebten Hauptcharaktere in den ersten 15 Minuten auf äußerst witzige Weise vorgestellt wurden, sitzt man einfach nur gut gelaunt im Kino. Da nimmt man auch schon mal einen aus dem Flugzeug abstürzenden Panzer in Kauf, der allen physikalischen Gesetzen zum Trotz durch das Abfeuern von Geschossen gelenkt wird.
Abgehobene Actionszenen dieser Art gibt es in "Das A-Team - Der Film" immer wieder zu sehen, aber sie fügen sich passend ins Gesamtbild ein - und ermüden zum Glück nie. Denn die augenzwinkernde Machart des Films erhält recht schnell einen ganz eigenen Charme, der mitreißt. Dazu kommen die hin und wieder sehr schönen Regieeinfälle - wie zum Beispiel der äußerst plastische Hummer während der 3-D-Filmvorführung in der Psychiatrie. Zusammen mit dem pointierten Humor und der sehr guten Dynamik innerhalb des A-Teams ergibt das einen durchweg amüsanten Kinospaß.
Das Beste am Film sind jedoch die neuen Schauspieler, die sehr nah an die ursprünglichen herankommen - und den Figuren dennoch ihre ganz persönliche Note geben. Liam Neeson ("96 Hours") bietet als gewiefter Meisterstratege Hannibal eine exzellente Show und ist ein würdiger Nachfolger für George Peppard. Und natürlich darf er auch seinen legendären Satz "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!" sagen. In die Fußstapfen von Dirk Benedict ist Bradley Cooper ("Hangover") getreten, der als Frauenheld Face ebenfalls rundum überzeugt. Newcomer Sharlto Copley ("District 9") hatte mit der Darstellung von Murdock keine leichte Aufgabe vor sich - ist diese Rolle doch stark mit dem grandiosen Dwight Schultz verbunden. Aber Copley liefert hier eine wirklich hervorragende Interpretation des durchgeknallten Piloten. Seine Sticheleien mit B.A., der ursprünglich von Mr. T gespielt wurde und hier nun von einem gut aufgelegten Quinton "Rampage" Jackson verkörpert wird, zählen definitiv zu den Highlights des Films, da sie eng an die Serie angelehnt sind.
Auch sonst gibt es sehr schöne Anknüpfungen an die Fernsehepisoden - vom A-Team-Van über die Musik bis hin zu den charakteristischen Eigenheiten der Team-Mitglieder. Fans der Serie sollten übrigens bis ganz zum Schluss sitzen bleiben. Denn nach dem Abspann gibt es noch eine Extraszene, die eine sehr gelungene Überraschung darstellt.
Fazit: "Das A-Team - Der Film" ist eine zeitgemäße Neuauflage der Achtziger-Jahre-Serie. Die erstklassigen Darsteller und die rasante, humorvolle Inszenierung sorgen durchweg für unterhaltsames Popcornkino - auch wenn die Action stellenweise ein wenig übertrieben ist.
Bei einer verdeckten Operation sollen Hannibal (Liam Neeson), Face (Bradley Cooper), Murdock (Sharlto Copley) und B.A. (Quinton "Rampage" Jackson) verloren gegangene Druckplatten für amerikanische Dollarnoten aus den Händen irakischer Schurken zurückholen. Doch der Auftrag erweist sich als Falle. Nachdem die vier Mitglieder des A-Teams die Mission abgeschlossen haben, werden sie von der Söldnertruppe "Black Forest" überfallen, die anschließend mit den Platten flieht.
Vom Militärgericht zu zehn Jahren Haft verurteilt, sieht Hannibal nur einen Ausweg: Er lässt sich auf einen Deal mit dem CIA-Agenten Lynch (Patrick Wilson) ein, der den vier Männern beim Ausbruch aus dem Gefängnis hilft. Als Gegenleistung soll das A-Team ihm die gestohlenen Druckplatten beschaffen, die "Black Forest"-Anführer Pike (Brian Bloom) in Frankfurt am Main aufbewahrt. Doch schon bald ist klar, dass Lynch ein falsches Spiel treibt...
Nachdem in den vergangenen Jahren mit "Batman Begins" (2005), "James Bond - Casino Royale" (2006) und "Star Trek" (2009) bereits einige andere Filmreihen und Fernsehformate erfolgreich rebootet wurden, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis es auch eine Neuauflage der beliebten Achtziger-Jahre-Serie "The A-Team" geben würde. Und der erste Kinoausflug des kultigen Vierergespanns ist durchaus gelungen. Zwar hat man es mit der computeranimierten Action in einigen Szenen etwas übertrieben, aber seltsamerweise stört es hier nicht so wie bei vielen anderen Filmen dieses Genres. Warum? Weil das Ganze derart unterhaltsam und rasant inszeniert ist, dass nie Langeweile aufkommt. Denn sobald die beliebten Hauptcharaktere in den ersten 15 Minuten auf äußerst witzige Weise vorgestellt wurden, sitzt man einfach nur gut gelaunt im Kino. Da nimmt man auch schon mal einen aus dem Flugzeug abstürzenden Panzer in Kauf, der allen physikalischen Gesetzen zum Trotz durch das Abfeuern von Geschossen gelenkt wird.
Abgehobene Actionszenen dieser Art gibt es in "Das A-Team - Der Film" immer wieder zu sehen, aber sie fügen sich passend ins Gesamtbild ein - und ermüden zum Glück nie. Denn die augenzwinkernde Machart des Films erhält recht schnell einen ganz eigenen Charme, der mitreißt. Dazu kommen die hin und wieder sehr schönen Regieeinfälle - wie zum Beispiel der äußerst plastische Hummer während der 3-D-Filmvorführung in der Psychiatrie. Zusammen mit dem pointierten Humor und der sehr guten Dynamik innerhalb des A-Teams ergibt das einen durchweg amüsanten Kinospaß.
Das Beste am Film sind jedoch die neuen Schauspieler, die sehr nah an die ursprünglichen herankommen - und den Figuren dennoch ihre ganz persönliche Note geben. Liam Neeson ("96 Hours") bietet als gewiefter Meisterstratege Hannibal eine exzellente Show und ist ein würdiger Nachfolger für George Peppard. Und natürlich darf er auch seinen legendären Satz "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!" sagen. In die Fußstapfen von Dirk Benedict ist Bradley Cooper ("Hangover") getreten, der als Frauenheld Face ebenfalls rundum überzeugt. Newcomer Sharlto Copley ("District 9") hatte mit der Darstellung von Murdock keine leichte Aufgabe vor sich - ist diese Rolle doch stark mit dem grandiosen Dwight Schultz verbunden. Aber Copley liefert hier eine wirklich hervorragende Interpretation des durchgeknallten Piloten. Seine Sticheleien mit B.A., der ursprünglich von Mr. T gespielt wurde und hier nun von einem gut aufgelegten Quinton "Rampage" Jackson verkörpert wird, zählen definitiv zu den Highlights des Films, da sie eng an die Serie angelehnt sind.
Auch sonst gibt es sehr schöne Anknüpfungen an die Fernsehepisoden - vom A-Team-Van über die Musik bis hin zu den charakteristischen Eigenheiten der Team-Mitglieder. Fans der Serie sollten übrigens bis ganz zum Schluss sitzen bleiben. Denn nach dem Abspann gibt es noch eine Extraszene, die eine sehr gelungene Überraschung darstellt.
Fazit: "Das A-Team - Der Film" ist eine zeitgemäße Neuauflage der Achtziger-Jahre-Serie. Die erstklassigen Darsteller und die rasante, humorvolle Inszenierung sorgen durchweg für unterhaltsames Popcornkino - auch wenn die Action stellenweise ein wenig übertrieben ist.
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